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| Haare
statt Federn... |
| Der
Mensch ist kein Vogel und braucht daher kein Federkleid, sondern
Haare. Daunen und Federn stauen die Wärme. Deshalb können Vögel
fliegen, weil die Federn dicht sind und kaum Feuchtigkeit aufnehmen.
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| Das
Gleiche passiert im Daunenbett. Man schwitzt, weil die Wärme gestaut
wird, deckt sich ab, kühlt sich ab, deckt sich wieder zu. Dies
kann mehrere Male im Schlaf geschehen, manchmal ohne aufzuwachen.
Daunendecken werden deshalb auch als rheumafördernd bezeichnet.
Im übrigen werden die Daunen zum Teil von lebenden Gänsen gerupft,
oder sie stammen von toten Tieren. |
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Bettmaterialien müssen
atmen können. Naturbelassene Bettmaterialien aus Schafschurwolle,
Kamelhaar oder aus der Naturfaser Seide sorgen für einen besseren
Temperatur- und Feuchtigkeitsausgleich. Sie spenden die nötige
Wärme ohne sie zu stauen. so kann z.B. Wolle oder Seide bis
zu 40% des Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich
feucht anzufühlen. Am Morgen wird diese Feuchtigkeit bei
zurückgeschlagener Decke wieder an die Luft abgegeben.
Atmungsaktive Bettmaterialien ohne chemische Behandlung und
gefährlich ausströmende Mottengifte und Bakterizide
- aus gesundheitlichen Gründen ein sehr wichtiger Punkt
- schenken ein viel angenehmeres Schlafgefühl und einen
tieferen Schlaf.
...damit Sie sich
Tag und Nacht wohlfühlen!
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